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01-03-2022

VON KARSTEN LÜBBEN

Mittelfieldspieler CHRIS DAVID (28) hat den SSV Jeddeloh II auf Anhieb besser gemacht. Sein Ziel hat er klar vor Augen: Zurück in den Profifußball!

Große Trainernamen, große Pläne: Hier spricht der Niederländer Chris David über seine Pläne im Sommer und die Zusammenarbeit mit Erik ten Hag oder Felix Magath.

Herr David, der SSV Jeddeloh II startet am Wochenende in die Abstiegsrunde und Sie sind weiterhin dabei. Weshalb hat es mit einem Wechsel im Winter nicht geklappt?
Drei Klubs haben mir ein Angebot gemacht und einige andere haben Interesse signalisiert. Mein Gefühl hat mir aber gesagt, dass ich diese Saison in Jeddeloh II zu Ende bringen sollte, weil ich mich in der Mannschaft sehr wohl fühle.

 

Viktoria Berlin hatte Interesse. Wäre das nicht lukrativ gewesen?   
Dort ist Benedetto Muzzicato als Trainer jetzt aber auch weg. So etwas habe ich schon einmal bei den Würzburger Kickers erlebt, als Marco Antwerpen wenig später entlassen wurde. Berlin könnte im Sommer noch mal eine Option werden. Früher habe ich Entscheidungen getroffen, die nicht immer ein gutes Ende hatten. Und in Jeddeloh II bin ich erst seit kurzer Zeit. Hier sind alle sehr gut zu mir.

Auch mit dem VFB Oldenburg gab es Gespräche.
Ja, der Trainer Dario Fossi ist ein Toller Mensch. Der VFB hätte mich gerne verpflichtet und das hat sich auch nicht schlecht angehört. Ich möchte aber nicht innerhalb der Regionalliga wechseln. Das macht für mich keinen Sinn. Auch, wenn ich weiß, dass Oldenburg aufsteigen will.

 

Der SSV möchte Sie gerne über den Sommer hinaus halten und stellt sich ein Modell vor, in dem Sie den Fußball mit dem Einstieg in das normale Berufsleben verbinden. Ist das für Sie interessant?
Auf keinen Fall, ich fühle mich noch als Profifußballer. Es ist ja nicht lange her, dass ich in Würzburg noch in der 2.Liga gespielt habe. Ich weiß, ich kann das noch. Ich bin jetzt 28 und hatte ja auch gute Angebote. Die Vereine haben mich nicht vergessen. So einen Vertrag, wie der SSV ihn sich vorstellt, kann ich auch am Ende meiner Karriere noch abschließen.

Auch die Zukunft von Cheftrainer Oliver Reck ist noch offen. Könnte er Ihnen einen Verbleib in Jeddeloh II schmackhaft machen?
Trainer kommen und gehen, das ist leider so. Er ist ein sehr guter Trainer mit viel Erfahrung und einer tollen menschlichen Art. Ich bin mir sicher, dass er im Sommer auch Angebote aus einer höheren Liga bekommen wird.

Sie haben schon unter größen Trainern wie Erik ten Hag, Patrick Kluivert und Martin Jol gearbeitet. Wer ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Jede hat seine eigene Art, aber sie alle haben mich im Kopf weitergebracht. Erik ten Hag ist sicherlich ein Ausnahmetrainer, wirklich ein Fußball-Freak. Er denkt den ganzen Tag nur an seineMannschaft und weiß alles über die Gegner. Wirklich alles. In jedem Spiel hat er einen Plan B, falls der Gegner doch anders aufgestellt hat. Und er weiß, wie er mit Spielern aus unterschiedlichen Kulturen umgehen muss. Schon in der Jugend bei Twente Enschede ist er auf mich aufmerksam geworden. Wir haben noch Kontakt und er sagt mir immer: „Wenn jemand etwas über dich wissen will, soll er mich einfach anrufen.“ Das bedeutet mir viel.

Von ten Hag schwärmen viele, aber Sie sind auch von Felix Magath begeistert, mit dem Sie beim FC Fulham und den Würzburger Kickers gearbeitet haben. Haben seine Methoden Ihnen nichts ausgemacht?
Felix Magath mochte meine Spielweise. Er hat mir erzählt, dass ich ein Spielertyp bin, wie er es früher selbst war. Ein technisch guter Linksfuß eben. Ich habe ihn mal aus Spaß gefragt, warum wir dann immer so hart trainieren. Da hat er nur gelacht und gesagt: „David, fußballerisch muss ich dir nichts beibringen. Aber die andere Seite gehört im Fußball auch dazu. „Wir beide haben super zusammengearbeitet, aber leider kommt nicht jeder Spieler mit seinen Methoden klar.

Wie war´s mit Martin Jol und Patrick Kluivert?
Martin Jol ist als Typ wie ein Papa für die Spieler. Du kannst mit ihm über alles reden. Nicht nur über Füßball. Patrick Kluivert hingegen ist wie ein Freund für alle. Bei Twente kam er gerne mal in die Kabine und sagte: „Jungs, warum ist die Musik denn nicht an?!“ Er hat immer gute Laune und verkörpert die klassische Ajax-Schule. Im Training hieß es häufig: „Diese Übung haben wir unter Louis van Gaal auch in Barcelona gemacht.“ Das beeindruckt Junge Spieler natürlich. Ich hoffe, er macht noch Karriere als Cheftrainer.

Mit Jeddeloh II gehen Sie mit einem großen Vorsprung in die Abstiegsrunde. Kann es für Sie noch gefährlich werden?
Im Fußball ist immer alles möglich (lacht). Aber ehrlich: Mit unserer Qualität darf da nichts mehr schiefgehen.

Quelle: KICKER 2022

 



08-01-2022

Aan de stageperiode van Chris David bij Go Ahead Eagles is een einde gekomen. De club en de middenvelder – die gistermiddag de gehele tweede helft meespeelde in de oefenwedstrijd tegen Borussia Dortmund II – hebben in goed overleg besloten niet met elkaar verder te gaan.

 

“Chris wil iedereen graag bedanken voor de kans die hij heeft gekregen”, zegt hoofdtrainer Kees van Wonderen. “Hij had echter ook in de gaten dat Go Ahead Eagles op dit moment niet het podium is waar hij het best tot zijn recht komt.”

 

Bron: ga-eagles.nl

 



06-01-2022

Go Ahead Eagles verwelkomt morgen (zondag 2 januari) twee stagespelers tijdens de eerste training van 2022. Middenvelder Chris David en doelman Lucas Fox sluiten voor een week aan bij de eerste selectie van Kees van Wonderen.

 

Chris David stond eerder in zijn voetbalcarrière al onder contract bij Go Ahead Eagles. De 28-jarige middenvelder kwam in het seizoen 2015/16 tot twee doelpunten in de acht competitieduels en twee bekerwedstrijden die hij destijds speelde. Naast Go Ahead Eagles was de middenvelder in het verleden actief voor FC Twente, Fulham, (Jong) FC Utrecht, Ajax Cape Town en Würzburger Kickers. Tijdens de eerste seizoenshelft van de huidige voetbaljaargang speelde hij in Duitsland elf competitiewedstrijden in de Regionalliga Nord voor zijn huidige club SSV Jeddeloh II.

 

Lucas Fox is een 21-jarige keeper die in het verleden onder meer uitkwam voor Jeunesse Esch in Luxemburg. In november liep Fox al een korte periode stage bij Go Ahead Eagles Onder-21, wat nu dus heeft geresulteerd in een stageperiode bij de eerste selectie. Yacine Bourhane (in voorbereiding op de Afrika Cup met de Comoren), Jacob Mulenga, Jay Idzes en Philippe Rommens (privé-omstandigheden) ontbreken morgen nog op de eerste training van 2022.

 

Bron: ga-eagles.nl



18-12-2021

VON KARSTEN LÜBBEN

 

Am Ende machte ausgerechnet sein Ex-Klub Werder Bremen Oliver Reck einen Strich durch die Rechnung. Der SSV Jeddeloh II gewann am letzten Spieltag der Qualifikationsrunde zwar sein Heimspiel gegen den FC Oberneuland mit 2:0, doch aufgrund der überraschenden Niederlage von Werder II bei Atlas Delmenhorst (0:1) setzten die Delmenhorster sich letztlich gegen den SSV durch und schnappten sich mit einem Platz unter den ersten fünf auch den vorzeitigen Klassenerhalt.

Für die Aufstiegsrunde hätte den Jeddelohern einen Tag später ansonsten auch noch ein Sieg des VfV 06 Hildesheim gegen Hannover 96 II gereicht, doch beim 2:2 erzielte mit Thilo Töpken ausgerechnet ein Ex-Jeddeloher für 96 den Ausgleich. Reck nahm es relativ emotionslos und hatte die Partie in Hildesheim nach eigener Aussage nur so nebenher im Blick. „Meine Frau hat gelegentlich mal im Live-Ticker nachgeschaut, wie es steht.“

Der SSV geht somit im Frühjahr mit komfortablen 18 Punkten in die Abstiegsrunde. Nach einer sehr holprigen Hinrunde konnten die Jeddeloher in der Rückrunde vollauf überzeugen. In dieser haben sie die Partien gegen den BSV Rehden, den Lüneburger SK, den HSC Hannover und den FC Oberneuland, die nun ebenfalls noch um den Ligaverbleib kämpfen müssen, allesamt gewonnen. „Wenn wir so weitermachen wie zuletzt, bin ich sehr optimistisch, dass wir den Klassenerhalt schaffen“, erzählt Reck. Die Konkurrenz aus der Nord-Staffelverbreitet bei den Ammerländern nun auch nicht gerade Furcht und Schrecken.

Wenn es unglücklich für den SVV läuft, wird er in der Rückrunde allerdings auf Christofer David verzichten müssen, den dem erst Anfang Oktober verpflichteten Niederländer wurde zugesichert, das er den Klub bereits im Winter wieder ablösefrei verlassen kann, sofern er ein höherklassiges Angebot erhält. Dies wäre für die Jeddeloher ein herber Rückschlag, denn David ist der Strippenzieher in der Offensive und schnell Teil einer Achse geworden, die für Stabilität sorgt. Gerne abgebenwürde der SSV wiederum den in Ungnade gefallenen Muhittin Bastürk, der jedoch erst im Mai einen Vertrag bis 2023 unterzeichnet hat. In der Hinrunde kam er nur auf einen einzigen Kurzeinsatz.

Falls es für die Aufstiegsrunde gereicht hätte, hätte der SSV Jeddeloh II laut Geschäftsführer Gerhard Meyer darüber hinaus gerne noch den ein oder anderen jungen Spieler ohne Spielpraxis abgegeben, um Personalkosten einzusparen. Hierauf wird nun allerdings verzichtet, um dann in der Abstiegsrunde auf einen möglichst breiten Kader setzen zu können.

 

Quelle: KICKER 2021

 

 



10-12-2021

VON KARSTEN LÜBBEN

Die Tür zur Aufstiegsrunde ist offen. Am Sonntagnachmittag lief die WhatsApp-Gruppe des SSV Jeddeloh II heiß. „Es wurde jede Menge geschrieben, fast alle haben es im Internet live verfolgt“, erzählt Kapitän Kevin Samide. Gemeint sind die Spiele von Atlas Delmenhorst beim HSC Hannover und Hannover 96 II gegen den Lüneburger SK, in denen beide Favoriten überraschend patzten – und den Jeddelohern damit die Tür zur Aufstiegsrunde wieder ganz weit öffneten.

Die Ammerländer hatten am Samstag nach der 2:4-Niederlage bei Werder Bremen II eigentlich schon wenig Frust geschoben, denn der Traum schien bereits geplatzt. Doch nach den Patzern der Konkurrenz liegen sie richtig gut im Rennen, um entweder den SV Atlas oder 96 noch abzufangen. Der SSV hat es zwar nicht mehr in der eigenen Hand, doch bei einem Sieg am Samstag zu Hause gegen den Tabellen-letzten FC Oberneuland schaut es aussichtsreich aus, weil die Delmenhorster am Samstag auf Tabellenführer Werder Bremen II treffen, der in dieser Saison bisher nur ein einziges Spiel verloren hat. Für die Hannoveraner steht am Sonntag zum Abschluss zudem noch das schwierige Auswärtsspiel beim VfV Hildesheim an.

Kurios: Geht für die Jeddeloher alles auf, würden sie ausgerechnet am letzten Spieltag zum ersten Mal unter den ersten fünf Teams in der Tabelle stehen. „Das würde ich exakt so mitnehmen“, sagt Samide mit einem Grinsen. Die Partie gegen die Oberneuländer ist für den Kapitän des SSV „das Spiel, das wir seit Wochen unbedingt haben wollten“. Bitter für ihn ist allerdings, dass er es sich nur von außen anschauen können wird. Beim 3:2-Sieg in Rheden hatte der 32-Jährige sich einen Innenbandriss im Knie zugezogen und muss deshalb aktuell eine Schiene tragen. Die bei einem Ausfall von Samide fehlenden kreativen Impulse kann der SSV seit der Verpflichtung von Christofer David aber deutlich besser kompensieren. „Chris ist unser X-Faktor, er gehört einfach nicht in diese Liga“, lobt Samide den Niederländer.

 

Im März will er wieder gemeinsam mit David auf dem Platz stehen – am liebsten in der Aufstiegsrunde.

Quelle: KICKER 99/2021 (SEITE: 61)

 



09-11-2021

FUßBALL-REGIONALLIGA: Chris David spricht über seinen Start beim SSV und seine prominenten Förderer

VON LARS BLANCKE

Wer die Liste der bisherigen Trainer des 28-Jährigen liest, der gerät ins Staunen. David hat von einigen Großen Namen des Geschäfts gelernt – und will seine Qualitäten nutzen, um mit dem SSV noch die Aufstiegsrunde zu erreichen.

 

Herr David, nach mehreren Stationen im Profifußball spielen Sie seit fast genau einem Monat für den „kleinen“ SSV Jeddeloh. Fühlen Sie sich wohl?

Chris David: Ich bin sehr gut aufgenommen worden. Die Jungs sind offen und freundlich, bieten mir ihre Hilfe an oder laden mich abends ein. Das trifft genauso auf die Leute im Verein zu. Ich habe das Gefühl, das ist hier ein sehr familiärer Club. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen, das passt also zu mir.

 

Zuletzt haben Sie für die Würzburger Kickers in Liga zwei gespielt, waren aber seit Sommer vertragslos. Wie kamen Sie ins Ammerland?

David: Den Kontakt hat mein Berater hergestellt. Er sagte, in Oliver Reck ist ein in Deutschland bekannter Name der Trainer. Ehrlich gesagt: Ich als Niederländer kannte ihn nicht. Ich habe mich dann über Verein und Coach informiert. Der SSV hatte mich zum Spiel gegen Werder II eingeladen. Ich hatte ein gutes Gefühl und habe mich trotz anderer Angebote für den SSV entschieden.

 

Ist die Regionalliga Nord da nicht ein Rückschritt?

David: Das kann man so sehen. Aber nach der Corona-Zeit haben sich viele Vereine schwer getan, Geld auszugeben. Sie waren vorsichtig – und es gab ja auch viel mehr Spieler, die ablösefrei auf dem Markt waren. Außerdem habe ich zuvor wenig gespielt, in Würzburg waren es nur sieben Partien. Ich habe mir gesagt: Chris, du kannst jetzt zuhause sitzen und warten, dass etwas Höheres kommt. Oder du machst das, weil es für mich das Schönste ist, Fußball zu spielen.

 

Bevor Sie kamen, hat der SSV von acht Partien keine gewonnen. Mit Ihnen in der Startelf sind es nun drei Siege aus den vorigen vier Begegnungen.

David: Zum Glück läuft alles gut (lacht). Ich habe sofort gespielt, das fühlt sich gut an. Ich will der Mannschaft helfen und meine persönlichen Ziele erreichen.


Die da wären?

David: Ich möchte schon gern höher spielen. Der Verein weiß das und hat gesagt, er würde mir keine Steine in den Weg legen, wenn im Winter ein Angebot käme. Aber jetzt habe ich einen Vertrag bis zum Saisonende und bin mit vollem Einsatz beim SSV. Ich gebe alles und will die Aufstiegsrunde erreichen!

 

Dafür muss der SSV mindestens Fünfter werden. An diesem Samstag (14 Uhr) geht es zu Atlas Delmenhorst. Jeddeloh könnte den Tabellenvierten mit einem Sieg überholen.

David: Das wird ein wichtiges Spiel, wenn wir die Aufstiegsrunde erreichen wollen. Wir werden bereit sein – und dann sieht es vor dem Derby gegen den VfB Oldenburg eine Woche später richtig gut aus.

 

Wir müssen über Ihre Ex-Trainer sprechen. Ten Hag, Kluivert, Jol, Magath, Schreuder – jetzt Reck. Was für eine Liste!

David: (lacht) Ja, ich hatte wirklich Glück, mit tollen Trainern zu arbeiten. Von jedem habe ich etwas gelernt.


Wer war der Beste?

David: Für mich war es Erik ten Hag, der jetzt Ajax Amsterdam trainiert. Er holte mich zum FC Utrecht. Er ist ein Top-Trainer, ein echter Fachmann.

 

Martin Jol, früher HSV, hat Sie zum FC Fulham geholt.
David: Er ist wie ein Vater für mich gewesen. Er kennt die Spieler durch und durch. Er ist ganz ruhig und strukturiert. Er weiß genau, was er will.


Jol musste in Fulham gehen, es kam Felix Magath – der „Quälix“, wie er genannt wird.

David: (lacht) Ja, aber ich kann kein schlechtes Wort über ihn sagen. Er hat mich geliebt als Spieler. Ich bin ein ähnlicher Typ Fußballer, wie er es früher war. Ein Linksfuß, offensives Mittelfeld. Er wollte mich immer besser machen. Das hat sehr gut funktioniert mit uns.

 

Sie haben unter Magath ein Premier League-Spiel absolviert, dort das 2:2 gegen Crystal Palace geschossen.

David: Er hat mich sehr gefördert. Ich habe unter Magath auch nach dem Abstieg in Englands 2. Liga viel gespielt. Ich habe immer noch eine gute Beziehung zu ihm, den Kontakt nach Würzburg hat er auch für mich hergestellt.

 

Und wie ist es nun unter Trainer Oliver Reck in Jeddeloh?

David: Er ist ein emotionaler Typ, er geht auf Dich ein und coacht uns sehr gut. Ich mag das. Er und Co-Trainer Daniel Nolan bereiten uns sehr gut vor auf die Spiele. Sie machen uns heiß, so dass wir besser werden wollen. Wir wachsen immer mehr zusammen und sind auf einem guten Weg. Das kann jede Woche immer besser werden.

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Wie  David  von  prominentem  Trainer  zu  Trainer  wechselte
Chris David (28) wurde am 6. März 1993 in Amsterdam geboren und ist aramäischer Abstammung. Nach einem Umzug mit der Familie wurde er in der Jugend in der Fußballschule von Twente Enschede ausgebildet, wo ihn unter anderem der niederländische Ex-Stürmer-star Patrick Kluivert als Coach der Reserve trainierte. 2013 wechselte David zum FC Fulham, dort war zunächst Martin Jol (früher Hamburger SV) und dann Felix Magath (mehrfacher deutscher Meister als Spie- ler und Coach) sein Trainer. 2015 ging es für ein halbes Jahr zurück nach Enschede, dort coachte ihn Alfred Schreuder (früher Cheftrainer TSG Hoffenheim; zuletzt Co-Trainer FC Barcelona). Im August 2015 wechselte David zu den Go Ahead Eagles. 2017 zog er zum FC Utrecht weiter, wo ihn der heutige Ajax-Coach Erik ten Hag trainierte. Im Februar 2019 ging es nach Südafrika zum Cape Town City FC. In der Saison 20/21 kickte der Mittelfeldspieler für die Würzburger Kickers in Liga zwei, Magath hatte den Kontakt hergestellt. Seit Oktober steht David in Jeddeloh unter Vertrag – und hat in Oliver Reck erneut einen prominenten Trainer.

 

 

Quelle: NORDWEST ZEITUNG, NR.259

 



08-10-2021

Chris David wird unser Team ab sofort verstärken. Der 28-jährige Niederländer war zuletzt vereinslos und hat einen Vertrag bis zum 30.Juni 2022 am Küstenkanal unterschrieben.

 

Der Linksfuß, der im offensiven Mittelfeld zu Hause ist, hat in seiner Karriere unter anderem für den FC Fulham in der Premier League, für den FC Twente Enschede in der Eredivisie und für die Würzburger Kickers in der 2. Liga gespielt. Dazu kommen 16 Einsätze in der 1.Liga Südafrikas für den Cape Town City FC. Im Juniorenbereich hat er insgesamt 23 Länderspiele für die Niederlande absolviert.

 

„Wir schießen zu wenig Tore“, umreißt Jeddelohs sportlicher Leiter Ansgar Schnabel das Problem des Ammerländer Regionalligisten in dieser Spielzeit. „Da wir mit der aktuellen tabellarischen Situation natürlich überhaupt nicht zufrieden sind, haben wir uns entschieden auf dem Transfermarkt nochmal tätig zu werden“, erklärt Schnabel. „Chris wird uns mit seiner Torgefahr, aber auch mit seinem guten Auge für den Mitspieler helfen, unser Ziel - den Klassenerhalt - zu erreichen“, ist er sich sicher. „Er wird unsere Stürmer besser in Szene setzen und unser Offensivspiel mit seiner fußballerischen Klasse bereichern.“ Seine Qualitäten hat er bei seinem Kurzeinsatz nach der Einwechslung im Ligaspiel gegen den VfB Oldenburg schon angedeutet. „Jetzt ist es wichtig, dass er schnell in einen Spielrhythmus kommt, damit er unserem Spiel seinen Stempel aufdrücken kann“, erklärt Schnabel.

 

Für David ist es wichtig, mit dem Team schnelle Erfolgserlebnisse zu haben. „Ich will der Mannschaft helfen, Spiel zu gewinnen“, sagt er. Daneben ist es für ihn wichtig, Vertrauen im Umfelds zu spüren: „Ich habe mit dem Verein und dem Trainer sehr gute Gespräche gehabt. Das ist für mich wichtig. Ich spüre das Vertrauen hier und will dem Verein etwas zurückgeben. Für mich ist es wichtig, Spielpraxis zu haben, damit ich in meiner Karriere noch einmal höherklassig spielen kann.“

 

Source: ssv-regionalliga.de

 



26-05-2021

WÜRZBURG - Nach dieser Spielzeit verlassen Ewerton, Douglas, Rajiv van La Parra, Chris David und Martin Hašek den FC Würzburger Kickers.

 

Ewerton kam im Oktober vom Hamburger SV zu den Kickers. Insgesamt brachte er es auf acht Einsätze für die Rothosen. Zwei Monate länger, nämlich seit August, stand Douglas im Kader. In 15 Einsätzen für den FWK traf der Innenverteidiger einmal. Beim Heimsieg gegen den Hamburger SV krönte er seine starke Leistung mit Treffer zum 2:0 und stand in der Elf des Spieltags.

 

Ebenfalls einmal jubeln durfte Rajiv van La Parra. Beim Auswärtssieg in Hannover sorgte er für die späte Entscheidung. Im Winter war der Niederländer vom spanischen Zweitligisten UD Logroñés an den Dallenberg gewechselt und trug zehnmal das rot-weiße Trikot. Auch sein Landmann Chris David verlässt die Kickers zum Saisonende. Er bestritt in dieser Saison sieben Partien.

 

Auch Martin Hašek schnürt ab der kommenden Saison für einen anderen Verein die Fußballschuhe. Der 25-jährige Mittelfeldspieler bestritt 15 Partien für die Rothosen, in denen er zwei Scorerpunkte sammelte (ein Tor, eine Vorlage).

 

Der Verein bedankt sich bei allen Spielern für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute.

 

Quelle: wuerzburger-kickers.de

 



15-02-2021

Spielbericht

Der FC Würzburger Kickers hat das für Montag, 15. Februar 2021, um 14:00 Uhr anberaumte nicht-öffentliche Testspiel beim FC Augsburg mit 1:3 (1:2) verloren. Nach einem Blitzstart – Chris David hatte bereits nach zwei Minuten vom Elfmeterpunkt getroffen – drehten die Fuggerstädter die Partie noch vor der Pause. Ruben Vargas und Noah Joel Sarenren Bazee erzielten die Führung für den FCA. Für den Endstand sorgte ein Eigentor von Douglas nach dem Seitenwechsel.

 

Aufstellung

Augsburg: Koubek – Framberger (65. Taseski), Khedira, Suchý (65. Schuster) – Deger (46. Koudelka), Morávek (65. Salifou), Civeja, Sarenren Bazee (88. Petkov) – Richter, Gregoritsch (65. Ivanovic), Vargas.

Würzburg: Giefer (46. Verstappen) – Meisel (68. Ünlü), Dietz, Ewerton (46. Douglas), Ronstadt – van La Parra, Kraulich, Kopacz – David – Baumann (68. Herrmann), Maierhofer (46. Nikolov). 

 

Traumstart durch Chris David

Gegen den Erstligisten ließ Bernhard Trares vornehmlich jene Spieler ran, die zuletzt nur selten zum Einsatz kamen. So begann an alter Wirkungsstätte Fabian Giefer zwischen den Pfosten. Ewerton feierte nach muskulären Problemen sein Comeback und stand in der ersten Hälfte auf dem Platz. Grund zum Jubeln hatte der Abwehrspieler dabei schon nach zwei Minuten. Dominic Baumann hatte den Ball erobert und wurde von Rani Khedira im Strafraum zu Fall gebracht, Christofer David verwandelte eiskalt zum 1:0. 

 

Augsburg dreht die Partie vor der Pause

Mit dem Treffer im Rücken agierten die Rothosen weiterhin forsch. Erst nach rund einer Viertelstunde kamen die Fuggerstädter besser in die Partie. Marco Richter verzog nach schöner Kombination knapp. Wenig später war es erneut Richter, der Ruben Vargas bediente. Der Schweizer ließ Giefer keine Chance und schoss zum 1:1 ein. Die Augsburger waren mittlerweile Herr auf dem eigenen Trainingsplatz und bestimmten das Spielgeschehen.

Wiederum Richter leitete nach einer guten halben Stunde dann den Führungstreffer ein. Der Flügelspieler zimmerte das Leder ans Lattenkreuz. Noah Sarenren Bazee reagierte am schnellsten und schob ein (33.). Dabei blieb es bis zum Seitenwechsel.

 

Douglas trifft ins eigene Netz

Mit drei neuen Kräften – Eric Verstappen rückte ins FWK-Gehäuse, Douglas und Vladimir Nikolov ersetzten Ewerton und Stefan Maierhofer – starteten die Rothosen frech und boten dem Erstligisten, der ebenfalls große Teile seiner ersten Garde schonte, ordentlich Paroli, ohne sich jedoch gefährliche Tormöglichkeiten zu erspielen. Auch die Augsburger prallten immer wieder an der kompakten Würzburger Defensive ab – bis Richter in der 70. Minute zum dritten Mal auf den Plan trat. Er schickte Sarenren Bazee, dessen Querpass Douglas unglücklich ins eigene Netz beförderte. 

 

Auch Umut Ünlü und Robert Herrmann, der ebenfalls sein Comeback feierte, für Dominik Meisel und Baumann bekamen noch Einsatzminuten. Letztlich blieb es beim verdienten 3:1-Erfolg des Erstligisten, der am Sonntag, 21. Februar 2021, um 13:30 Uhr Bayer Leverkusen empfängt. Zeitgleich gastiert der Hamburger SV in der Würzburger FLYERALARM Arena.

 

Stimmen zum Spiel

Bernhard Trares (Cheftrainer FC Würzburger Kickers): Es war ein fantastischer Test. Der Platz hat Rasenheizung und es waren sehr gute Bedingungen. In Würzburg ist das leider etwas schwieriger, weil wir auf Kunstrasen oder in die Halle ausweichen müssen. Die Spieler, die in den vergangenen Wochen weniger gespielt haben, haben Einsatzzeit bekommen. Das war das Wichtigste. Deshalb ist das Ergebnis zweitrangig. Wir konnten hier Fußball spielen.

 

Daten

Tore: 0:1 David (2.), 1:1 Vargas (19.), 2:1 Sarenren Bazee (33.), 3:1 Douglas (70., Eigentor).

Schiedsrichter: Bacher (Amerang).

 

Source: wuerzburger-kickers.de

 



06-12-2020

Overal ter wereld voetballen Uitgevlogen Eagles. Wekelijks berichten we op onze clubkanalen over hun sportieve verrichtingen in het buitenland. Zo nu en dan gaan we door middel van een Uitgevlogen Eagles Special wat dieper in op het buitenlandse avontuur van een voormalige Eagles-speler. In de Uitgevlogen Eagles Special van vandaag vertelt Chris David zijn verhaal.

 

NAAM

Chris David

 

GEBOORTEDATUM

6 maart 1993

 

HUIDIGE CLUB

FC Würzburger Kickers, Duitsland

 

SPELER GO AHEAD EAGLES

2015 tot en met 2017

 

CHRIS, HOE IS HET IN WÜRZBURG?

Persoonlijk gaat het goed met me! Qua voetbal moet het nog wel wat beter als team, helaas staan we nog niet waar we horen te staan. Würzburger Kickers is net gepromoveerd naar de 2. Bundesliga en heeft als doel een stabiele club te worden op het tweede niveau van Duitsland. Daarin moeten we stappen maken en daar zijn we mee bezig. Verder is Würzburg een mooie stad, al heb ik nog niet veel van de stad kunnen zien door de lockdown.

 

VANWAAR DE STAP NAAR DUITSLAND?

Na mijn tijd in Zuid-Afrika was ik transfervrij en was er hier en daar interesse. Op een gegeven moment zochten Felix Magath (één van de investeerders, red.) en Marco Antwerpen (de toenmalige trainer, red.) contact met me op voor een proefperiode en die kans heb ik met beide handen aangegrepen. Duitsland is erg interessant voor mij. Ten eerste staat de 2. Bundesliga hoog aangeschreven en behoort het volgens kenners al jaren tot één van de sterkere competities van Europa. Daarnaast leeft het voetbal enorm in Duitsland en zitten de stadions normaal gesproken altijd vol. Daar kijk ik heel erg naar uit. Ook beheers ik de Duitse taal en woont mijn familie hier in de buurt. Het is een mooie club en ik heb zin in dit avontuur.

 

DEZE STAP IS WEL EVEN WAT ANDERS DAN ZUID-AFRIKA, OF NIET?

Zeker, dat was een totaal andere ervaring. Ik speelde bij Cape Town City voor anderhalf jaar en heb daar ontzettend veel geleerd. Niet alleen als speler, ook als mens. Je ziet dingen en maakt dingen mee die je laten nadenken over het leven. Dat blijft voor altijd bij je. Ook op voetbalgebied was het een erg bijzondere tijd. Je gaat van het ene klimaat naar het andere en je speelt de wedstrijden op verschillende hoogtes. Ik moet zeggen dat het niveau van de meeste spelers daar echt hoog was. Ze zijn fysiek sterk en erg technisch met de bal. Het probleem is dat de faciliteiten daar niet optimaal zijn waardoor het moeilijk is om verder te groeien en ook op tactisch gebied valt er nog veel te winnen.

 

IN ENGELAND ZAT DAT WEL GOED, TOCH?

Dat kan je wel zeggen, dat is misschien wel de mooiste voetbalervaring tot nu toe. Ik ben erg trots dat ik bij Fulham heb gespeeld, en daarmee ook in de Premier League. Het doelpunt dat ik maakte in de competitie zal ik ook altijd blijven koesteren. Het was een prachtige tijd!

 

JE CARRIÈRE HEEFT HELAAS OOK MINDER MOOIE TIJDEN GEKEND…

Je doelt waarschijnlijk op de tijd bij Go Ahead Eagles, waar ik geblesseerd raakte. Dat was inderdaad een erg lastige tijd. Voetbal is niet alleen mijn werk, maar ook mijn allergrootste hobby. Als je je hobby niet kan doen voor zo’n lange tijd, dan is dat lastig. Toch ben ik altijd positief gebleven en altijd gemotiveerd geweest om weer terug te komen. Door te geloven in God en in jezelf, houd je jezelf sterk. Daarin wil ik ook een voorbeeld zijn voor anderen die hetzelfde meemaken, die het zwaarder dan ik hebben gehad en die er toch nog staan. Daar heb ik enorm veel respect voor, en daarom heb ik ook nooit zoveel behoefte om over die tijd te praten. Ik hoef niet zielig gevonden te worden; daarnaast ben ik erg dankbaar voor de tijd dat ik wel heb mogen voetballen en dankbaar dat ik dat nog steeds kan doen.

 

KIJK JE DAARNAAST NOG WEL OP EEN POSITIEVE MANIER TERUG OP JE TIJD IN DEVENTER?

Ja, zeker! Het begin was erg veelbelovend: we stonden bovenaan en de sfeer in de groep was heel erg goed. Het waren stuk voor stuk leuke jongens en vanaf dag één had ik al het gevoel dat we zouden promoveren en misschien wel kampioen zouden worden. Daar wilde ik ontzettend graag deel van uitmaken. Dat ik dat niet volwaardig heb kunnen doen is jammer, maar ik ben echt ontzettend goed opgevangen door de club. Dat zal ik echt nooit vergeten. Het is ontzettend jammer dat ik zo weinig wedstrijden in De Adelaarshorst heb mogen spelen. De fans zijn één van de beste die ik heb meegemaakt en de club zal voor altijd een plekje in mijn hart houden. Voor sommigen was het misschien moeilijk te begrijpen dat ik de stap naar FC Utrecht heb gemaakt, wat ook zeker geen makkelijke keuze was. Ik kende Erik ten Hag uit mijn FC Twente-tijd, hij belde mij op en vertelde dat hij mij er graag bij wilde hebben. Ondanks het vertrek uit Deventer heb ik nog steeds wekelijks contact met de mensen die ik daar heb ontmoet.

 

TOT SLOT: ONDANKS JE LANGE, BEWOGEN CARRIÈRE BEN JE NOG MAAR 27. WAT ZIJN NOG JE AMBITIES?

Om te beginnen vind ik het mooi dat ik hier zit, daar heb ik hard voor gewerkt. Ik voel me goed en ben fit en nu moet ik het laten zien. Ik weet hoe snel het in de voetbalwereld kan gaan: omhoog en omlaag. Ik bekijk alles van de positieve kant en weet dat ik nog heel wat jaren te gaan heb. Ook weet ik op welk niveau ik ooit heb gespeeld en welke kwaliteiten ik heb. Alleen door keihard te trainen kom ik weer op dat niveau en ik weet zeker dat dat mogelijk is. De 2. Bundesliga is al van een behoorlijk niveau en ik zie dit als een mooie stap. Ik wil hier eerst een vaste basisspeler worden en week op week presteren. Daarna zien we wel.

 

Bron: ga-eagles.nl

 


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